Rezension: Der Schattenmarschall

Vorbemerkung: Cliffhanger sind in der Regel ungeliebt, hinterlassen sie die Betroffenen doch in Filmen, Serien, Romanen und eben auch Rollenspielpublikationen mit einem Gefühl der Unvollständigkeit, wenn eine Handlung abrupt endet, mitten im Geschehen. Genau mit einem solchen dramaturgischen Kniff endet „Die verlorenen Lande“, wenn der Siegesjubel ein jähes Ende findet, unterbrochen durch die Nachricht, dass Haffax das Kaiserheer genarrt hat und sich statt gefangen oder getötet zu Füßen der Kaiserin quicklebendig auf seinem entscheidenden Feldzug ins Herz des Reiches befindet. Großes soll sich in „Der Schattenmarschall“ abspielen, ist es doch zugleich der Abschluss des achtbändigen Splitterzyklus und das letzte Hurra des nach Borbarad wohl gefährlichsten und kompetentesten Antagonisten der jüngeren aventurischen Geschichte.

In Zahlen:
– Band Nr. 212
– 126 Seiten
– Preis: 22,95€
– Erschienen am 21.5. 2015

I. Aufbau und Inhalt
Inhaltlich schließt „Der Schattenmarschall“ da an, wo „Die verlorenen Lande“ aufhört, indem nun der Gegenfeldzug von Helme Haffax beschreiben wird. Zunächst werden wie in „Die verlorenen Lande“ in einem umfangreichen Einleitungsteil die wichtigsten Protagonisten vorgestellt sowie Truppenteile. Große Konzentration wird zudem auf die Erläuterung der Pläne von Haffax gelegt, dessen Feldzug immerhin gleich Angriffe auf drei Städte beinhaltet (Perricum, Rommilys und zuletzt Gareth), womit auch Persönlichkeiten aller dieser Örtlichkeiten berücksichtigt werden müssen. Zuletzt wird auch auf die Problematik der Helden eingegangen. Immerhin sieht der Band grundsätzlich vor, dass es sich nicht um die Heldengruppe handelt, die „Die verlorenen Lande“ erlebt hat, sondern um eine Gruppe, die bei Haffax Eintreffen in Perricum anwesend ist. Es existieren in dieser Hinsicht allerdings auch Vorschläge, wie ein schneller Transfer von Mendena aus erfolgen kann.

Kern des Abenteuers sind die vielschichtigen Pläne von Helme Haffax. Dieser führt nur oberflächlich einen Eroberungsfeldzug gegen das Neue Reich. Sein eigentliches Kernziel ist die Errettung seiner eigenen Seele vor den dämonischen Mächten, mit denen er sich eingelassen hat. So ist Perricum zwar durchaus auch ein militärisches Ziel, um zu verhindern, dass sein Heer die wehrhafte und truppenstarke Stadt im Rücken hat. Primär allerdings will er sich dort von der Bürde des Belhalhar- Splitters trennen, den er der Rondra- Kirche übergeben will. Allerdings nur im Tauch gegen den Karfunkelstein des Riesenlindwurms Malgorrzata.

Konkret ergibt sich für die Helden das Bild einer plötzlichen Invasion Perricums vom Meer aus, als Haffax Truppen anlanden. Merkwürdigerweise erfährt der Angriff kaum Gegenwehr. Grund hierfür ist eine weitere Finte von Haffax, der zuvor viele kleine Gruppen von Getreuen in die Stadt einsickern ließ, die zusammen ein schlagkräftiges Heer ergeben. Zudem wurden bereits im Vorfeld Verhandlungen mit wichtigen Würdenträgern geführt, die die Stadt kampflos übergeben wollen. Somit bleiben als Gegner vor allem die Rondrianer, die zunächst von Haffax Verhandlungsbereitschaft überrascht sind. Bevor Ayla von Schattengrund das Angebot ablehnen kann, bricht großer Tumult aus, der beide Seiten zu den Waffen greifen lässt. Im Zweikampf durchstößt Haffax mit dem Splitter Aylas Wehr, wird jedoch davon überrascht, dass diese den Splitter in ihrem Körper belässt und von den Helden und ihren Getreuen in Sicherheit gebracht wird.

Folgend beginnen die verbissenen Kämpfe um Perricum. Erschwert wird dies für die aufrechten Verteidiger durch den Zeitpunkt, den Haffax für seinen Angriff gewählt hat. In den Namenlosen Tagen ist das Wirken der Paktierer umso stärker, während die schützende Kraft der Zwölfgötter merklich geschwächt ist.

Während der Namenlosen Tage tobt der Kampf um die Stadt, bei dem die Helden unterschiedliche Beiträge leisten können, von der Beseitigung einer Dämonenarche über die Bezwingung verschiedener Dämonen bis zur Rettung der gefangenen Gräfin Rimiona Paligan. Zuletzt können sie den Einfall der heraneilenden Truppen Rohajas unterstützen, um letztlich zur Wiedereroberung Perricums zu gelangen. Allerdings endet damit die Geschichte mitnichten, hat Haffax sich doch längst aus der Stadt herausbewegt, um weiter in Richtung Gareth zu ziehen, während seine zurückgelassenen Truppen die Kaiserlichen aufhalten.

Aber auch der Vormarsch nach Rommilys erweist sich letztlich nur als spektakuläres Täuschungsmanöver. Während das Hauptheer tatsächlich dorthin unterwegs ist, setzt sich Haffax mit einigen Getreuen ab, um sich in Richtung Gareth zu bewegen. Auch der Weg der Helden führt zunächst nach Rommilys, haben sie doch in den Schlachtwirren von Perricum von einem Sterbenden die Information enthalten, dass sich im dortigen Informations-Institut eine wichtige Akte über Haffax befinden soll, die Aufschluss über dessen Pläne geben könnte. Dort angekommen ergeben sich allerdings weitere Probleme, da die dortige Spektabilität Praiodane Werckenfels aufgrund von Paranoia die Herausgabe der Dokumente trotz einer entsprechenden Legitimation, die die Helden von Rondrigan Paligan erhalten haben, verweigert. Somit bleibt den Helden nur die Alternative eines Einbruchs. Halten sie endlich die Akte in den Händen, verweist diese auf ein besonderes Interesse von Haffax an dem mittlerweile zerstörten garethischen Museum für Waffenkunde. Dessen Ausstellungsobjekte liegen nun in der Kaiserpfalz Goldstein. Dort treffen die Helden auf drei Agenten des Schattenmarschalls, die zwei Zwillingsschwertlanzen aus dem Bestand entwenden wollen und durchaus bereit sind, für den Auftrag ihr Leben zu lassen.

Generell besteht dieser zweite Abschnitt aus einer Reihe von Szenarien, die dazu dienen, den Helden Haffax Pläne und auch seine Konflikte näherzubringen. So lässt sich sein Versuch der Paktlösung von Asfaloth erahnen, wenn die Helden einen Druiden aufspüren, der im Auftrag Asfaloths Chimären für die Eroberung Gareths herstellt und sie dabei registrieren, dass Haffax selbst Handlanger entsandt hat, die den Druiden töten sollen. Ebenso können sie die Plünderung eines Tsatempels verhindern, wenn sie rechtzeitig auf eine Warnung reagieren, die ihnen Haffax selbst geschickt hat. Diese und weitere Szenarien offenbaren den Helden, dass Haffax sich gen Gareth wendet und zur Zeit nach Artefakten sucht, die ihm bei seinem Paktbruch hilfreich sein sollen.

In Gareth nimmt somit das abschließende Kapitel seinen Anfang. Haffax darf nicht wagen, offen gegen Asfaloth anzugehen, so dass er zulassen muss, dass in Bälde eine Chimärenarmee entfesselt wird, die die Kaiserstadt einnehmen soll. Allerdings begibt er sich nach Gareth, um dort seinen Gegenplan vorzubereiten. Spüren die Helden ihm dort nach, erleben sie eine Überraschung, wenn er ihnen von sich aus ein Treffen anbietet. Diese Verwunderung wird wahrscheinlich nahezu ins Unermessliche gesteigert, wenn Haffax seine Feinde bittet, ihn in seinem Vorhaben zu unterstützen, um erfolgreich den Paktbruch durchführen zu können.

Primäre Aufgabe ist es allerdings zunächst, Asfaloths Angriff auf Gareth abzuwehren. Dazu müssen wichtige Vorbereitungen getroffen werden, wie z.B. das Ausheben einer Produktionsstätte für Chimären in der Dämonenbrache und die Mobilisierung einer wirksamen Verteidigung (wozu beispielsweise eine Befreiung des gefangenen Leomar vom Berg gehört, der einen wichtigen Beitrag zur Verteidigung leisten kann). Erfolgt der Angriff von Asfaloths Schergen, müssen die Helden schnell handeln, um Haffax zu seinem Paktbruch zu verhelfen. Dazu muss seine Seele in den Drachenkarfunkel übergeleitet werden, allerdings muss der Karfunkel zunächst aus den Ruinen der Neuen Residenz geborgen werden. Gelingt dies, wird das Ritual im Kortempel durchgeführt, während die Chimären Stadt und Tempel angreifen. Hier gilt es dann, wahre Gegnermassen zurückzuschlagen, bevor als letzte Herausforderung noch der Kampf gegen Haffax von der Essenz des Lindwurms übernommene Hülle ansteht.

Der Anhang des Bandes enthält noch einmal die schon aus „Die verlorenen Lande“ bekannten Scharmützelregeln und Gegnerwerte, dazu noch einen groben Ablaufplan für die Schlacht um Rommilys.

II. Personen
Dem hohen Epikfaktor und der Stellung im Metaplot geschuldet, steht „Der Schattenmarschall“ seinem Vorgängerband in nichts nach. Vor allem haben hier drei zentrale Figuren, die seit vielen Jahren Aventurien prägen, ihren letzten Auftritt und erhalten einen würdigen Abgang.

Allen voran natürlich ist dabei Helme Haffax persönlich zu nennen, der sich erneut als skrupelloser Feldherr mit undurchschaubarer Agenda zeigen kann. Interessant ist der Aspekt, dass er zwar einerseits sogar durchaus nachvollziehbare Ziele hat, wie die Abneigung gegen Heerführer, die bloß ihres Standes wegen Kommandos erhalten, wozu er kompetente Soldaten solchen Blaublütlern bevorzugt, er andererseits aber letztlich bereit ist, große Teile seiner Truppen zu opfern für eine Kampagne, die sein eigenes Seelenheil im Zentrum hat und kein anderes höheres Wohl. Zudem erscheint er nicht als unpersönlicher Antagonist, die Helden können ihm sowohl am Verhandlungstisch als auch im Kampf persönlich gegenüberstehen.

Auf Seiten der Verbündeten der Helden sind vor allem Ayla von Schattengrund und Leomar vom Berg zu nennen, die beide ihr Leben opfern, um großen Schaden vom Reich abzuwehren. Ayla fällt dabei die Rolle des bereitwilligen und standhaften Opfers zu, das den Dämonensplitter in sich aufnimmt, ungeachtet ihres persönlichen Schicksals. Leomar erhält die Gelegenheit, sich vom Status des Verräters reinzuwaschen und bei der Verteidigung von Gareth – seinem Ruf als kaltherzigem Kalkulator entgegen – zum Helden aufzusteigen, der die Einwohner der Stadt unter Einsatz des eigenen Lebens schützen will.

Daneben existieren für alle Schauplätze des Abenteuers viele Figuren, die den Helden beistehen und natürlich auch jeweils ausgesprochen gefährliche und kampfstarke Gegner aus den Reihen von Haffax Spezialtruppen.

III. Kritik
Damit schließt also der wohl größte und epischste Handlungsstrang der aventurischen Geschichte, der mit Sicherheit zumindest in Teilbereichen fast alle DSA-Spieler berührt und wohl viele auch unzählige Spielstunden beschäftigt hat. Natürlich gilt damit ähnlich wie für „Die verlorenen Lande“, dass damit auch eine große Erwartungshaltung verbunden ist. Nimmt man die Legende, die um Figuren gewoben wird, dann steht Haffax allerhöchstens noch Borbarad selbst zuvor, was die wichtigsten Antagonisten der DSA- Historie angeht. Nicht ohne Grund wird sein Schicksal erst jetzt thematisiert, nachdem Galotta, Xeraan, Rhazzazor, Glorana usw. längst Geschichte sind.

Somit erwartet mancher vielleicht einen triumphalen und epochalen Abgang wie in der Dämonenschlacht für Borbarad. Genau das aber liefert „Der Schattenmarschall“ nicht, auch wenn hier durchaus opulente Schlachtengemälde geliefert werden, unterscheidet sich der Ereignisablauf merklich von solchen Geschehnissen wie dem Schicksalsgang der Gezeichneten oder auch dem Jahr des Feuers. Insofern unterläuft der Band die Erwartungshaltung derjenigen, die von Helme Haffax den absoluten Geniestreich erwarten, gerade auch, nachdem insbesondere in „Die verlorenen Lande“ genau diese Eigenschaft des unübertroffenen Schlachtenlenkers fast schon überbetont wird.

In dieser Hinsicht habe ich zunächst allerdings weniger auszusetzen, immerhin ist der Plan mit dem Einsickern vieler kleiner Kampfverbände mitten in feindliches Territorium durchaus ein interessanter Ansatz. Auch grundsätzlich gelingt Haffax ja lange Zeit sein Täuschungsplan, immerhin dürfte kaum jemand vermuten, dass er hier fast ausschließlich rein persönliche Ziele mit seinem Feldzug verfolgt, quasi der ganze Heerzug eine einzige Scharade ist.

Gerade in der Hinsicht finde ich die Darstellung von Haffax gelungen, der eben kein Gegenspieler ist, den man erst am Ende ein erstes Mal persönlich trifft, kurz bevor man ihm den Garaus macht. Vor allem das kultivierte Treffen mit dem fast schonungslos ehrlichen Gedankenaustausch ist meiner Meinung nach originell, eben auch, weil hier im Prinzip eine vollkommene Umkehr des gesamten Geschehens erfolgen kann, wenn es eben nicht um ein höfliches Geplänkel in der Art eines Bond-Bösewichts geht, sondern Haffax tatsächlich um Hilfe bittet.

Umgekehrt liegt hier aber tatsächlich auch die große Enttäuschung: Nach all den Jahren des Antagonismus liegt am Ende Haffax letztem großen Auftritt ein fast rein persönliches Motiv zugrunde. Der Rahmen ist zwar durchaus fordernd, die Werte der Angreifer im Gefecht um den Kortempel sind hoch genug, um eine echte Gefahr darzustellen. Trotzdem fällt das Gesamtgeschehen doch deutlich ab von vorherigen Großereignissen, letztlich sorgen die Chimären zwar für reichlich Chaos, im Vergleich mit den Mitteln Gareths erscheint dies aber abwehrbar. Das Gefühl wirklich existenzieller Bedrohung für die Stadt und das Reich kommt kaum auf, vor allem wenn man berücksichtigt, dass das Heer der Kaiserin ja ebenfalls bald eintreffen müsste, wie am Anfang in Perricum geschehen.

Für sich genommen halte ich viele Ereignisse des Abenteuers für gelungen: Der Auftakt in Perricum bringt den Spielern die Figur Helme Haffax näher, der Abgang von Ayla ist würdevoll gestaltet, mit dem Häuserkampf bis zur Ankunft der Kaiserin ist zudem viel Beschäftigung gegeben, auch weil die Schrecken der Namenlosen Tage gut eingearbeitet wurden.

Als besten Teil des Abenteuers empfinde ich den Mittelteil, wenn in einzelnen Missionen Haffax Pläne erforscht und gegebenenfalls durchkreuzt werden können. Sehr atmosphärisch fällt dabei die Auseinandersetzung in der Kaiserpfalz Goldstein aus, wenn die Helden sich einen harten Kampf mit den feindlichen Agenten inmitten vieler Ausstellungsstücke liefern. Schade, dass ausgerechnet hier eine Karte der Pfalz fehlt, während die restlichen Schauplätze dieses Mal deutlich besser mit Karten versehen sind als im Vorgängerband.

Als weniger gelungen habe ich dafür die Episode in Rommilys wahrgenommen: Hier ist mir vollkommen unklar, warum dort Helden, die mit einer Vollmacht des Kaiserinnengemahls persönlich ausgestattet sind, dort abgewiesen werden sollten. Nimmt man zudem die im Anhang enthaltenen Aktenpassagen, erscheinen die eher gewollt konstruiert, obendrein wenig aussagekräftig.

Die Schlacht um Gareth und der Kampf im Kortempel sind ebenfalls durchaus stimmungsvoll. Trotzdem schwingt auch eine gewisse Enttäuschung mit, wenn sich herausstellt, dass die externe Bedrohung überschaubar ist, auch weil sie von Haffax selbst sabotiert wurde durch dessen doppeltes Spiel. Somit bleibt am Ende kein echtes Vermächtnis, sondern vor allem die Erfüllung des persönlichen Schicksals, für das Haffax fast bedenkenlos all seine Truppen zu opfern bereit ist. Das erscheint insofern merkwürdig, als dass stellenweise schon höhere Ziele angedeutet werden, z.B. dass Haffax aus Frustration über die eigene Perspektivlosigkeit handelt, weil seinen Ambitionen durch inkompetente Adelige ausgebremst wurden, denen Titel und Ämter durch ihr bloßes Geburtsrecht zufallen, nicht durch Leistung. In der Auswahl seiner Gefolgsleute werden exemplarisch auch Figuren vorgestellt, die genau diesem Ideal folgen. Dieser Gedanke verliert sich dann im Band relativ schnell, eben weil Haffax sein Streben nur auf das eigene Nachleben konzentriert, konkrete derische Ziele aber nicht nachhaltig verfolgt, vielmehr lässt er seine Getreuen genauso im Stich. In der Hinsicht hätte ich mir in Haffax mehr einen Visionär gewünscht, weniger einen umtriebigen Spezialisten in Überlebensfragen.

IV. Fazit
„Der Schattenmarschall“ ist von seiner Grundkonzeption kein schlechtes Abenteuer, bietet eine abwechslungsreiche Handlung und interessante Figuren. Leider jedoch führt es ein Kernproblem von „Die verlorenen Lande“ fort, unterläuft es doch die hohe Erwartungshaltung, die einen deutlich epischeren Abgang von Helme Haffax erhoffen ließ, dessen Pläne mehr denen den anderen Erben Borbarads ähneln und keine übermäßig originelle Vision beinhalten. Damit reiht es sich meiner Meinung nach doch sichtlich hinter anderen Bänden der Splitterdämmerung wie „Träume von Tod“ oder „Seelenernte“ ein.

Bewertung: 3 von 6 Punkten
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