Rezension: Wege der Vereinigungen

*Vorbemerkung: Auch wenn für 2018 noch einige Monate ausstehen und somit noch diverse DSA-Publikationen ausstehen, so kann man doch jetzt schon festhalten, dass Wege der Vereinigungen der Band mit den größten Kontroversen gewesen sein wird. Die Debatten reichen dabei von harten Vorwürfen wie Rassismus und Sexismus bis hin zur milderen Variante des puren Unfugs bzw. der verschwendeten Zeit von Arbeitskapazität für andere Produkte. Tatsächlich stellt sich mir vordringlich die Frage, ob es wirklich sinnvoll ist, eine Spielhilfe zum Thema Sexualität im Umfang von 240 Seiten herauszugeben, was immerhin vergleichsweise den Kompendien entspricht.

In Zahlen:

– 240 Seiten

– Preis: 39,95 Euro

– Erschienen am 1.8. 2018

I. Inhalt und Aufbau

In vielen Bereichen ähnelt Wege der Vereinigungen den anderen DSA5-Regelbänden. So beginnt der Band nach einem kurzen Vorwort auch mit den üblichen Erläuterungen zu Fokusregeln. Das erste Kapitel „Liebe auf dem Deregrund“ ist weitgehend regelfrei und hat in erster Linie den Zweck, einen informativen Überblick zum Thema Sexualität in Aventurien zu geben. So gibt es zunächst einen historischen Abriss über amouröse Begebenheiten sowie Heilige bzw. bekannte Persönlichkeiten, z.B. die für ihre instrumentalisierten Liebschaften bekannte Alara Paligan. Aber auch der Frage nach Erotik am Spieltisch wird nachgegangen, z.B. welche Vereinbarungen vorab sinnvoll sind, um niemanden zu verprellen. Zudem finden sich hier ein paar konkrete Vorschläge für themenbezogene Abenteueranlässe. Zuletzt wird das Thema der Gleichberechtigung behandelt. Den Löwenteil des Kapitels aber nehmen die regionalen Differenzen unter den Menschen sowie die Unterschiede zwischen den Spezies ein, z.B. die diesbezüglichen Besonderheiten des Zwergenvolkes. Auch die gleichgeschlechtliche Liebe (differenziert nach Frauen und Männern) wird breiter besprochen bzw. die aventurische Sichtweise auf solche Liebesbeziehungen. Aber auch besondere Vorlieben (z.B. Selemie oder die Liebe zu Gegenständen) werden berücksichtigt. Eine besondere Spielform der Sexualität, die gerade für die städtischen Oberschichten eine Rolle spielt, sind die Orgien, die zunächst allgemein beschreiben werden, zudem gibt es neben einer Würfeltabelle auch mit den Orgien des Lastrato Drival ein spielbares Beispiel.

Ein wichtiger Themenkomplex ist auch die Sexualmoral, wobei zunächst die Sichtweise der maßgeblichen Kirchen vorgestellt wird. In diesem Zusammenhang ist natürlich die käufliche Liebe relevant, die ebenfalls in ihren unterschiedlichen Ausprägungen erläutert wird, auch mit spielrelevanten Details, z.B. der Preisgestaltung. Auch hier kann man wahlweise ein eigenes Bordell durch Auswürfeln ausgestalten oder aber auf ein vorgefertigtes Beispiel mit Figuren, Karte, Gebäudebeschreibung etc. zurückgreifen.

Den größten Raum innerhalb des Bandes nimmt das zweite Kapitel mit der Regelgestaltung ein. Es beginnt mit basalen Aspekten wie Anbahnung und Verführung, bevor dann die konkreten Sex-Regeln folgen. Hier finden sich quasi alle denkbaren Spielarten von Sexualität, die wie Talente behandelt werden, also auch mit konkreten Spielegeln, Modifikatoren und Effekten. Auch die Resultate werden berücksichtigt, so gibt es auch Belohnungen, z.B. in Form von Schicksalspunkten. In kleineren Exkursen werden auch Themen wie Zeugung und Empfängnis und Geschlechtskrankheiten aufgegriffen.

Die Äußerlichkeiten können mit Generierungsfaktoren beeinflusst werden, hier gibt es die schon im Vorfeld besonders kontrovers diskutierten Tabellen, mit denen die Größe von Geschlechtsmerkmalen bestimmt werden können.

Auch der Bereich des Kampfes spielt eine Rolle, so lassen sich ebenfalls die Auswirkungen von Genital- oder Brusttreffern regeltechnisch bestimmen. Genauso werden die Hilfsmittel aufgegriffen, mit denen das Liebesspiel bereichert werden kann, das betrifft sowohl Gegenstände (wie z.B. Körperschmuck bis hin zu heiligen Gegenständen) als auch Rauschmittel, z.B. zur Steigerung der Potenz. Dazu werden alle möglichen Bereiche erotischer Literatur behandelt, wozu auch ein Generator zur Erstellung von möglichst aussagekräftigen Titeln gehört.

Ebenfalls zum Bereich der Generierung gehören Vor- und Nachteile sowie Sonderfertigkeiten und für Geweihte und Zauberer die Liturgiestile bzw. Zauber-Sonderfertigkeiten. Hier gibt es dann auch Überschneidungen zum dritten Kapitel, in dem Zauberei und Götterwirken vorgestellt werden. Dort finden sich für Magiebegabte Zaubertricks, Zauber, Rituale und zusätzliche Stabzauber bzw. für Geweihte Liturgien, Zeremonien und Zeremonialgegenstände.

Die Kapitel 4 und 5 widmen sich schließlich der Figurenebene. Dabei werden zunächst weltliche (Erotikkünstler, Haremswächter, Kurtisane, Prostituierte), magische (Sexualmagierin, Tsatuara-Anhängerin) und geweihte (Levthanspriester, Rahjageweihte, Rahjasutra-Meister und Säbeltänzerin) Professionen beschreiben und mit Professionspakten versehen. Genau wie in den regulären Regelbänden erfolgt zusätzlich eine Konkretisierung durch Archetypen. Wie sonst auch üblich werden die sechs Archetypen (der engasaler Sexualmagier, die horasische Erotikschriftstellerin, der mhanadische Säbeltänzer, die al´anfanische Auspeitscherin, der almadanische Gesellschafter und die aranische Rahjasutra-Meisterin) in einer gemeinsamen Geschichte als Protagonisten vorgestellt, daneben aber ebenfalls mit spielrelevanten Anmerkungen angereichert und mit einem Wertepaket ausgestattet.

Im Anhang gibt es als Ergänzung noch vier Dämonen und all die Aspekte, die zusätzlich für die beinhalteten Sachverhalte benötigt werden, z.B. wird der Engasaler als Kultur notwendig, um den entsprechenden Sexualmagier mit Hintergrund füllen zu können. Zuletzt ist ein Schlagwortindex vorhanden.

II. Kritik

Eines kann man direkt festhalten: Wege der Vereinigungen sieht man im Endresultat seinen Ursprung als Aprilscherz sicherlich nicht mehr an, hier steckt unheimlich viel Arbeit drin, insbesondere in den enorm vielen Details zu Sexualität und Liebe, die in dem Band berücksichtigt wurden. Allerdings muss ich gleichsam auch direkt anmerken, dass ich gerade das wiederum für die große Problematik des Bandes halte.

Ausnehmen möchte ich hier große Teil des ersten Kapitels, gerade die kulturspezifischen Exkurse sind meiner Auffassung nach teils sehr lesenswert und informativ, schärfen sie doch das Bewusstsein für viele Sachverhalte, z.B. gefällt mir die nachhaltige Unterstreichung der überwiegenden Gleichberechtigung. Das ist zwar eigentlich nichts Neues, aber ich habe z.B. bisher noch nie so eindrücklich erläutert bekommen, wie selbstverständlich dies im Denken eines typischen Aventuriers verhaftet ist.

Positiv fällt mir zudem auch ins Auge, dass ich hier ein größeres Bemühen um konkrete Spielrelevanz sehe als in den anderen Bänden mit einem Regelschwerpunkt, an vielen Stellen finden sich Inhalte, die direkt übernommen werden können, z.B. die Beispielorte oder auch die Generierungstabellen (z.B. für ein Bordell).

Dann aber folgt eben genau der Teil, den ich abseits meiner auch sonst schon ausgeprägten Distanz zu allzu starken Regelausprägungen besonders abschreckend finde. Wie oben angesprochen mag es zwar durchaus beachtlich sein, was hier alles an Detailarbeit geleistet wurde, um möglichst viele Aspekte von Sexualität regeltechnisch abbilden zu können. Mir stellt sich aber die Frage, wer das denn wirklich in dieser Form will? Für mich ist Sexualität (die ich hier von der Liebe bewusst trennen möchte) eigentlich ein Thema, das ich in einer derart expliziten Form niemals im Rollenspiel thematisieren würde. Hier kann man aber im Prinzip alles ausgestalten, von den körperlichen Merkmalen über die Vorlieben bis hin zum konkreten Geschlechtsverkehr, den man quasi wie einen Kampf oder auch eine Gemeinschaftsaktion ausspielen kann. Und hier kann ich leider Tabellen, die z.B. die „Qualität des gewöhnlichen Beischlafs“ in Qualitätsstufen darstellen wollen, einfach nicht ernst nehmen. Liebe und Sexualität wären für mich einfach keine Zustände, die ich mit Würfelei abbilden würde, haben sie doch etwas zutiefst Emotionales in sich. Das dann so darzustellen hat für mich dann wieder viel zu viel von der Zwanghaftigkeit von DSA, jeden minimalen Sachverhalt in Regeln abbilden zu wollen, was für mich dann auch nichts mehr mit Spaß zu tun hat.

Und da hilft mir auch die Deutungsmöglichkeit, man müsse das alles eben aus der Genese des ehemaligen Aprilscherzes nicht ganz so ernst nehmen, nicht weiter: Für einen solchen Scherz brauche ich doch kein Vollpreisprodukt in Hardcover mit 240 Seiten, in der Hinsicht wäre maximal ein kurzes Meisterschirm-Beiheft akzeptabel. So oder so muss ich hier konstatieren – und ich vermute, vielen DSA-Spielern wird es ähnlich gehen – dass keine dieser Sex-Regeln bei mir je am Spieltisch zu einer Anwendung kommen wird. Genauso kann ich mir nicht vorstellen, dass die vorgestellten Figurentypen eine breite Anhängerschaft finden werden, gerade die Archetypen und ihre Hintergrundgeschichten wirken doch kaum so, als wären sie nur extrem eingeschränkt einsetzbar, z.B. kann ich mir den Sexualmagier kaum als allzu wertvolles Mitglied einer Heldengruppe in einem epischen Abenteuer denken.

Das soll nicht heißen, dass nicht bestimmte Teile des Bandes gut unterhalten können, ich muss beispielsweise zugeben, dass ich mich ab und an herrlich amüsiert habe, z.B. bei der Lektüre der Zufallstabelle für Erotikliteraturtitel. So kindisch bin ich dann doch, dass ich mir bei Kreationen wie „Devote Werwölfe in der Grandenvilla“ ein Schmunzeln keinesfalls verkneifen könnte.

Aber natürlich enthält der Band auch den ernsthaften Zündstoff, z.B. in den Bereichen, die die Rassismus- bzw. Sexismuskritik hervorgerufen haben. Den Vorwurf, dass in den Abbildungen zu wenig Ausgewogenheit zwischen den Geschlechtern herrscht, kann ich durchaus bestätigen (das gilt auch für die anderen Produkte). Allerdings sehe ich hier auch den Hintergrund, dass gerade männliche Geschlechtsteile (vor allem erigierte) dann die Grenzen zur Pornographie überschreiten könnten (auch wenn ich da rechtlich nicht so bewandert bin).

Was den Rassismus angeht, so muss ich einerseits einräumen, dass ich in der Definition nur über das übliche Laienwissen verfüge. Was z.B. die kritisierte Tabelle zur Bestimmung der Penisgröße angeht, so ist das ein Punkt, den man unverfänglicher hätte lösen können, hier spielen sicherlich auch unterschwellige Stereotypen eine Rolle. Unterm Strich sehe ich jedoch bei den Autoren eher ein Bemühen um politisch korrekte Darstellungen, z.B. wird die Gleichberechtigung stark betont, auch die Selbstverständlichkeit der Aventurier für gleichgeschlechtliche Beziehungen scheint mir weit vorteilsfreier angelegt, als dies in der irdischen Realität häufig genug (leider!) der Fall ist. Insofern neige ich hier dazu, die Macher in dieser Hinsicht in Schutz zu nehmen und ihnen eine tolerante Haltung zu unterstellen, die für mich eben auch im Band sichtbar wird.

Umgekehrt halte ich es ja überhaupt für das Kernproblem, dass der Band so überhöht worden ist durch all die begleitenden Debatten. Im Ganzen halte ich es in der vorliegenden Form eben tatsächlich für einen unnötig aufgeblasenen Aprilscherz, der zwar durchaus auch lesenswerte Passagen enthält, aber insgesamt eher ein Produkt darstellt, das meine Vorstellung von DSA und Aventurien nicht bereichert. Für mich ist nach der Lektüre auch ganz klar (und das habe ich auch den späteren Verlautbarungen so entnommen), dass so ein dicker Band selbstverständlich entgegen den ursprünglichen Ankündigungen viele Ressourcen in Anspruch genommen hat, die man für meinen Geschmack sicherlich sinnvoller verwenden hätte können. Es gibt vollkommen zurecht kritisierte Defizite im Fortgang von DSA5 und da ist es nicht hilfreich, wenn das Kernprodukt des Sommers eben Wege der Vereinigungen ist.

Vor allem sollte auch klar analysiert werden, was schwerer wiegt: Wirtschaftlicher Erfolg ist natürlich für einen produzierenden Verlag wichtig und den hat Wege der Vereinigungen zweifellos eingefahren. Nur sollte genauso abgewogen werden, ob dieser Erfolg in einem ausgewogenen Verhältnis steht zu den Kontroversen, die in der Folge entstanden sind. Ich persönlich habe mich mit diesen Debatten durchgehend sehr unwohl gefühlt, weil es einfach nicht die Diskussionen sind, die ich über ein Spiel zur Unterhaltung führen will. Ich würde viel lieber über die Zukunft des Metaplots oder über tolle Abenteuerinhalte sprechen und nicht darüber, ob solche blödsinnigen Penistabellen stellvertretend für allgemeine Gesellschaftsprobleme stehen. Unterm Strich ist das für mich keine Positivwerbung.

Ich hätte mir durchaus eine Umsetzung einzelner Elemente vorstellen können, z.B. eine kurze, regelfreie Spielhilfe zum Thema Liebe und Sexualität. Ohnehin drängt sich der Eindruck auf, dass man das gesamte Produkt viel besser als Belhanka-Spielhilfe hätte aufmachen können, was deutlich weniger kontrovers gewesen wäre und viel näher am Spielhintergrund (aber natürlich sicherlich auch schwieriger zu vermarkten, wie ich zugeben muss).

III. Fazit

Wege der Vereinigungen ergibt in der vorliegenden Form für mich keinen Sinn, weil es Regeln für einen Bereich kreiert, in dem so etwas meiner Auffassung nach keinen Mehrwert bringt und wohl auch von den wenigsten Spielern jemals verwendet werden wird. Auch als reiner Scherz wäre es in diesem Umfang kaum passend. Gerade die narrativen Inhalte und direkt spielbare Elemente wie der Bordellgenerator sind aber durchaus gelungen. Hier wäre eine andere Schwerpunktsetzung eventuell richtiger gewesen. Letztlich rechtfertigt der Band aber vor allem nicht die großen Diskussionen, die in den vergangenen Wochen stattgefunden haben, weder in Sachen des vorhandenen Sprengstoffs noch aufgrund der Spielrelevanz. Im Gegenteil sollte man den Fokus wieder auf die zentralen Notwendigkeiten (vor allem die Regionalspielhilfen) legen. Das heißt nicht, dass man in der Zukunft keine Experimente und keine ganz neuen Ansätze wagen sollte, aber hier sollte mehr auf die Spielrelevanz geachtet werden.

Bewertung: 2 von 6 Punkten

5 Kommentare

  1. Anscheinend war drr Band doch wirtschaftlich sehr erfolgreich. Was bedeutet, dass viele Leute ihn für interessant genug gefunden haben, ihn zu kaufen (oder das Crowdfunding mitzumachen). Es wurde immer und unabhängig vom Resourceneinsatz betont, dass der Band und alles rundherum albern und spielunwichtig ist. Wer es nicht mag, darf es also geflissentlich ignorieren.

    Nimmt man den wirtschaftlichen Erfolg als Maßstab, dann wurden dadurch viele DSAler glücklich gemacht. Unabhägig von einer Spielrelevanz.

    Und wenn es um Resourcenverschwendung geht, so ist das sehr subjektiv. Ich finde die streitenden Königreiche eine absolute Verschwendung und hätte Kunchom als deutlich wichtiger erachtet. Aber ich bin nicht der, der die Prioritäten setzt.

    Insofern kann ich die Kritik teilweise verstehen, solange sie die Inhalte betrifft, aber das ob und den Umfang zu kritisieren, ist subjektiv. Wenn es darum ginge, könnte ein DSAler auch kritisieren, dass TORG oder Pathfinder wichtige Resourcen binden würde. Und umgekehrt.

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    1. Ganz klar, das ist meine rein subjektive Meinung. Ich vermute, dass es umgekehrt auch viele Spieler gibt, die Wege der Vereinigungen für einen guten Band halten und auch mehr solcher Produkte gutheißen würden.
      Ich kann selbstverständlich auch nur vermuten, dass hier Kapazitäten gebunden waren und auch nicht beurteilen, ob man diese sinnvoller woanders hätte einsetzen können, das ist eben pure Spekulation. Ich sehe eben nur unterm Strich, dass in diesem Sommer abseits von Wege der Vereinigungen nicht viel passiert ist. Und das finde ich sehr schade.

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  2. Vielen Dank, Engor, für diese (wieder einmal) sehr differenzierte und wie immer angenehm unaufgeregte Rezension.
    @Roland: Ich bin da ganz bei Engor. Dass dieses WdV Crowdfunding mit all den x Zusatzprodukten keine Ressourcen gebraucht hat, kann mir keiner erzählen. Ob Torg oder Pathfinder ist mir herzlich egal, aber wenn sich DSA-Kernbände verspäten (egal ob Regel- oder RSH-Bände), dann stört mich das. Da können auch x Spielkartensets oder DSA-Plüschis nichts daran ändern…

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  3. Vielen Dank für die Rezension, die mir in vielen Punkten aus der Seele spricht.

    Es wird ja oft von „den Unterstützern“ gesprochen, welche zum finanziellen Erfolg beigetragen haben, der ja nun gerne zur Rechtfertigung herbeigezogen wird. Jedoch kann man keineswegs davon ausgehen, dass die Unterstützer den Hauptband gut finden, zumal diese ja die Inhalte erst im Nachhinein sehen. Ich selbst hatte ebenfalls mitfinanziert, jedoch hauptsächlich weil ich gerade eine Belhanka-Themengruppe leite. Für die beiligenden Abenteuer-Anthologien hat es sich auch gelohnt, den Hauptband habe ich jedoch ungeöffnet weiterverkauft, nachdem ich die Unterstützer-PDF gesichtet hatte.

    Und nun, Ulisses, macht bitte weiter mit den sehr guten Regionalspielhilfen!

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    1. Ja, das ist auch mein Eindruck. Wer auf der Suche nach Belhanka-Material ist, der wird hier mehr als gut bedient.
      Die Ankündigungen von der Ratcon lassen ja zudem hoffen, dass ab jetzt wirklich wieder vermehrt die Regionalspielhilfen berücksichtigt werden.

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