Ein Test des Collector´s Club

Vorbemerkung: Nach längerer Anlaufphase (aufgrund diverser Verzögerungen seit der ersten Ankündigung) ist seit kurzem mit dem Collector´s Club ein neues Projekt von Ulisses Spiele online. Dabei handelt es sich um eine Plattform, in der DSA-Artikel bereits vor dem offiziellen Erscheinen geordert werden können und u.a. eine Korrektur durch die LeserInnen stattfinden kann. Ich habe mich dort ebenfalls angemeldet und jetzt anhand der ersten Produkte, die dort erhältlich sind, einerseits die Umsetzbarkeit von Rückmeldungen getestet und andererseits auch Gedanken zu den Vor- und Nachteilen angestellt.

Was soll der Collector´s Club?

Die Plattform soll laut Einführungstext „treue Kunden” belohnen, indem man dort kommende DSA-Artikel vorbestellen kann. Diese erhält man dann deutlich vor dem Erscheinen der Printvariante als PDF zugeschickt. Das PDF kann man natürlich einerseits zum Spielen nutzen, andererseits hat man zudem über eine Frist von 14 Tagen Zeit, Auffälligkeiten an Ulisses zurückzumelden, die dann vor dem Druck noch berücksichtigt und ggf. verbessert werden können.

Zusätzlich soll der Club Sammlern ermöglichen, besondere Produkte, also limitierte Bände, zu bestellen. Dabei sammeln die Mitglieder Punkte, die dann zum Kauf der limitierten Produkte berechtigen. Punkte können über die Bestellung von regulären Produkten, Rückmeldungen zum Inhalt, Verfassen von Rezensionen bei Amazon und die Teilnahme an DSA-Crowdfundings erworben werden. Ebenso gibt es besondere Belohnungen wie die Teilnahme am Ulisses-Sommerfest.

Wie funktioniert die Rückmeldung?

Ich habe mir in der ersten Welle einige Produkte bestellt, unter anderem das Aventurische Herbarium 2 und die Erweiterung zur Einsteigerbox Die Hexe vom Schattenwasser. Die Bestellung funktioniert über den Ulisses-eigenen F-Shop, bei gleichlautender Emailadresse sind die Konten nach Anmeldung im Collector´s Club miteinander verbunden. Nach Ablauf einer Bestellfrist wurden die PDFs verschickt.

Als Testobjekt habe ich mir vor allem das Aventurische Herbarium 2 ausgesucht. Was ich relativ schnell bemerkt habe, ist dass selbst ein Schnellleser wie ich deutlich länger braucht, wenn man sich wirklich Mühe gibt, den Text auf orthografische und inhaltliche Korrektheit zu überprüfen. Zudem habe ich einen Fehler begangen, indem ich mir eine Word-Datei mit Fehlernotizen angelegt habe, was sich rückblickend als überflüssig herausgestellt hat. Denn die Rückmeldung erfolgt über ein voreingestelltes Formular, das man auf der Seite des Collector´s Club findet und das so angelegt ist, dass man es begleitend ausfüllen kann und bei dem man Eintragungen direkt vornehmen und speichern kann, was sich beliebig erweitern lässt, wenn man später weitere Eintragungen hinzufügen möchte.

Man gibt dabei die Seite und den ungefähren Ort (z.B. rechte oder linke Spalte) ein, kann bei Rechtschreib- oder Grammatikfehlern die Textstelle als Zitat anfügen und dann in ein weiteres Feld schreiben, was man als Fehler ausgemacht hat bzw. wie die Verbesserung aussehen könnte.

Das erscheint mir weitgehend sehr griffig: Ich habe ein gutes Dutzend Anmerkungen für das Herbarium gehabt, die ich so schnell und eingängig eingeben konnte. Was mir nicht klar ist, warum nur bei Anmerkungen zur Rechtschreibung das Zitatfeld vorhanden ist und es wegfällt, wenn man zum Layout etwas sagen möchte oder inhaltliche Anmerkungen hat. Auch hier wäre das Zitatfeld (im Dokument „Betreffende Stelle“ genannt) nützlich. Zudem ist es etwas unpraktisch, dass offenbar immer nur konkrete Anmerkungen möglich sind und man keine sinnvolle Möglichkeit hat, etwas zum Gesamteindruck zu sagen, da man die Rückmeldung nur speichern kann, wenn man eine konkrete Seite angegeben hat. Gerade solche Meldungen halte ich aber ebenfalls für sehr sinnvoll, auch wenn sie natürlich nicht zur Detailverbesserung beitragen. Gerade langjährige DSA-SpielerInnen können sicher mehr beitragen als nur reine Assistenz in Sachen Rechtschreibung und Grammatik.

Etwas ungünstig sind zudem Rückmeldungen zu Produkten, die über mehr als nur ein PDF verfügen: Die Hexe vom Schattenwasser besteht aus vielen Einzeldateien, z.B. erhält es kurze Soloabenteuer, einen Kampagnenband, eine Stadtspielhilfe, Heldenbögen etc. Das kann man aber nirgendwo angeben. Beim Herbarium, das nur aus einer Datei besteht, ist das kein Problem, für Die Hexe vom Schattenwasser müsste es aber noch eine Möglichkeit geben klarzustellen, auf welchen Produktbestandteil man sich bezieht, wenn man z.B. einen Verbesserungsvorschlag für Seite 3 schreibt.

An dieser Stelle ist mir noch aufgefallen, dass es unklar ist, wie man mit Seitenzahlen umgehen muss. Da beim Aventurischen Herbarium 2 das Deckblatt vom PDF als eigene Seite geführt wird, die Seitenzählung für den Print aber schon sichtbar ist, stimmt die Zählung nicht überein. So beginnt das Kapitel zu den Pflanzen im Herbarium auf Seite 12, in der PDF-Zählung handelt es sich aber unter Einbeziehung des Deckblatts um Seite 13. Das sorgt mitunter über etwas Verwirrung bzw. wäre es praktisch, wenn klar angeben wird, welche Zählung man bei den Rückmeldungen verwenden soll.

Mein Eindruck

Auch hier handelt es sich natürlich um eine sehr persönliche Sichtweise: Ganz grundsätzlich muss ich sagen, dass mich einige Dinge eher abschrecken, z.B. bewusst schicke Titel wie Collector´s Club, was für mich zu DSA erstmal grundsätzlich nicht passt und auch meiner Apostroph-Allergie nicht gerade entgegenkommt. Das klingt für mich eben einmal mehr sehr nach einem sehr technischen Marketing-Sprech, das ich als ausgesprochen unschön empfinde.

Zudem klingt „Club“ auch wieder nach Abgrenzungstendenzen, nach einem elitären Kreis, der sich nach außen abgrenzt. Das entspricht zudem ja noch nicht mal den Teilnahmebedingungen, da es keine Einschränkungen gibt und man sich frei anmelden kann, ob man sich nun als „treuer Kunde“ empfindet oder nicht (was ich natürlich als positiv erachte). Ganz generell ist mir klar, dass Sammler eine relevante Klientel für Ulisses sind, ich halte es aber für schwierig sich zu stark darauf zu fokussieren, weil dies auf den „Normalspieler“ manchmal sehr abschreckend wirken kann und für mich zuletzt viel zu häufig sichtbar ist.  

Was ich kaum beurteilen kann, ist der Sammleraspekt. Ich besitze im Prinzip keine limitierten Exemplare von DSA-Bänden, da ich die regulären Bände aufgrund ihres Covers bevorzuge und ich auch kaum Conventions besuche, wo diese normalerweise herausgegeben werden. Allerdings erscheint es mir durchaus ein Vorteil, dass jetzt nicht mehr auf irgendwelche Würfelvarianten zurückgegriffen werden muss.  

Ich sehe recht klar zwei positive Aspekte: die Rückmeldemöglichkeit und den zusätzlichen Erwerb des PDF. Letzterer Punkt liegt auf der Hand. Als KäuferIn erhält man eben nicht nur die Printvariante, sondern zusätzlich noch ohne jeglichen Kostenaufschlag das PDF. Gerade aufgrund des Umstandes, dass DSA einen riesigen Fundus an Regel- und Hintergrundwerken hat, die man zu einer Spielsitzung nicht immer in der Printvariante mitbringen möchte und weil der Wert als Nachschlagewerk eingeschränkt ist, bevorzugen viele SpielerInnen diese digitale Version. Somit ist der gleichzeitige Kauf beider Exemplare ein uneingeschränkter Vorteil, es besteht außerdem keinerlei Zwang zu Rückmeldungen, man kann auch völlig darauf verzichten.

Die Rückmeldefunktion muss sich natürlich noch beweisen (und hat in der aktuellen Variante noch gewisse Nachteile, siehe oben), trotzdem ist es sicher auch ein nützliches Instrument, um weitere Rückmeldungen zu erhalten. Am Beispiel des Herbariums hatte ich nämlich auch keineswegs den Eindruck, als solle ein verlagseigenes Lektorat bzw. Korrektorat damit eingespart werden, der Band war schon in der vorläufigen Version weitgehend ordentlich bearbeitet, ich habe auf den 160 Seiten nur wenig eindeutige Fehler gefunden, stilistische Anmerkungen sind ja immer Auslegungssache. Mir ist nur wichtig, dass das Zwischenschalten des Collector´s Club nicht noch große Terminverzögerungen verursacht, das allerdings lässt sich ja jetzt noch nicht beantworten, aufgrund der Rückmeldefrist von zwei Wochen habe ich allerdings nicht den Eindruck, als sollte das ein Problem erzeugen.  

Was ich aber als ausgesprochen kritisch einordne, ist dass die Punktevergabe für Amazon-Rezensionen eindeutig dazu anhält, die Plattform zu frequentieren. Sicherlich hat Amazon seine Daseinsberechtigung und kann sehr nützlich und bequem sein, das passt aber aus meiner Sicht nicht zu anderen Projekten von Ulisses, bei denen die Wichtigkeit der lokalen Händler betont wird. Hier würde ich mir wünschen, dass da andere Formen gleichermaßen gefördert werden, z.B. längere Rezensionen in Foren, Blogs etc. (kleine Anmerkung: Das schreibe ich jetzt bewusst nicht als Inhaber eines Blogs, für mich persönlich sind aus oben genannten Gründen die Sammlerpunkte völlig irrelevant). Ich glaube tatsächlich, dass sich gerade DSA-Spieler auch weniger bei Amazon über Produkte informieren und ihre Kauferscheinung davon abhängig machen. Natürlich gibt es da sicherlich eine größere Komplexität in der Kontrollierbarkeit, aber auch ein verlinkter Foreneintrag ließe sich doch schnell wahrnehmen.

Fazit

Ich habe sicherlich einige Kritikpunkte am Collector´s Club, vor allem solche, die im Bereich von zunehmender Kommerzialisierung liegen, hier gefällt mir der eingeschlagene Weg schlichtweg nicht. Umgekehrt liegt gerade der Vorteil von gleichzeitigem Erwerb von Print- und PDF-Version ohne zusätzlichen Aufpreis auf der Hand. In der Einarbeitung von Rückmeldungen sehe ich keine generellen Nachteile, allerdings sollte an einigen Stellen der Umsetzung aufgrund der ersten Erfahrungen noch nachgebessert werden.    

13 Kommentare

  1. Ich sehe es grundsätzlich absolut kritisch, unbezahlte Korrektoratsarbeit von Fans mit Early Access zu belohnen. Das ist nicht deren Aufgabe, passt aber zum Businessmodell von Ulisses: Aus Rollenspielprodukten die maximale Gewinnspanne herauszuholen. Wenn sich jemand dazu berufen fühlt, dann bitte bezahlt als Korrektorat oder Lektorat. Und wenn das hauseigene Lektorat nicht in der Lage ist, dauerhaft gute Arbeit zu leisten (siehe u.a. Magie III), dann muss man als Verlag auch mal das liebe Geld in die Hand nehmen und jemand professionelles drüberlesen lassen. Ulisses hätte inzwischen das Geld dafür, trotzdem wird im Sinne der Wirtschaftlichkeit mal wieder am falschen Ende gespart und das ganze den Fans auch noch als Service verkauft. Die Frage ist doch, zu welchem Preis da eine tatsächliche Verbesserung der Produkte stattfindet: Das was man als Lektor/Übersetzer/Autor etc. von Rollenspielverlagen bezahlt bekommt, ist eh schon ein Witz und weit unter dem, was man für den hohen Zeitaufwand als anständig bezeichnen würde. Läuft der Collector’s Club gut, ist da bald gar nicht mehr zu holen. Qualität hat nun mal ihren Preis und Ulisses täte gut daran im Sinne der Qualität in die (freien) Mitarbeiter zu investieren, statt zu schauen, wie man „für umme“ an eine für Ulisses ertragbare Leistung kommt. /rantover

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  2. Klarstellung des Korrektors zweiter Produkte, die gerade im CC sind:

    Lektorat und Korrektorat haben stattgefunden und zwar wie immer (Umfang, Schwerpunkte, Bezahlung).

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    1. @Fred: Noch ja. Aber ändert nichts an den Konditionen, unter denen für Ulisses und andere Verlage gearbeitet wird und die durch solche Maßnahmen noch weiter in den Keller getrieben werden. Einfach mal gute Korrektoren zu vernünftigen Preisen die Arbeit machen lassen – nicht nur Fans mit zu viel Zeit – und wir hätten wesentlich weniger Fehler in den Produkten.

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      1. Wobei ich da klar meinen Eindruck aus dem Text nochmal unterstreichen kann. Die Sachen, die ich mir jetzt angeschaut habe (Das komplette Herbarium 2 und Teile von Die Hexe vom Schattenwasser), waren bereits gut lektoriert, klare Fehler hab ich wenig gefunden. Generell, ist das immer so ein Thema, was man von einem kleineren Verlag wie Ulisses da erwarten kann im Vergleich zu den großen Verlagen aus dem Romansektor. Da hab ich vieles in den letzten Jahren akzeptabel gefunden, es gab aber auch ein paar krasse Ausreißer nach unten. Man muss das sicherlich kritisch begleiten in den nächsten Jahren, ich habe aber gerade nicht den Eindruck, dass die Rückmeldefunktionen ein echtes Lektorat ersetzen sollen.

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      2. Als Mensch, der in einer Agentur arbeitet, die jährlich Dutzende von Printprodukten herausbringt, und der vorher im Journalismus gearbeitet hat, kann ich dir gerne versichern: Selbst der professionellste und beste Korrektor verhindert niemals alle Fehler im Produkt. Das liegt schon alleine daran, dass beim Übertragen der Verbesserungen sich vielleicht Sätze verlängern, anschließend das Layout wieder angepasst werden oder gekürzt werden muss. Oder weil in letzter Sekunde doch noch ein inhaltlicher Punkt geändert werden muss.

        Das Problem, das Ulisses hat, ist aber jetzt, dass kleine Fehler in einem Regelband fatal sein können, und dass die Leserschaft außerdem zum Teil aus durchaus begeistert-fanatischen Fans besteht, die entsprechende Fehler sehr übel nehmen. In der Zeitung hast du vielleicht mal einen Leser, der sich spöttisch über die schlechte Rechtschreibung von Journalisten ärgert. Überzeugten DSA-Spielern versaust du mit Fehlern ihr Hobby. Dass jetzt genau diesen Fans, die zum Teil sämtliche Details der Welt und der Regeln aufgesogen haben, wie es ebenfalls kein professioneller Korrektor könnte, eine Chance bekommen, den Text zu checken, halte ich weder für blöd, noch für eine Kostenmaßnahme. Wenn überhaupt erzeugt es nämlich Zusatzkosten, weil diese Vorschläge alle intern geprüft und übertragen werden müssen. Die Arbeitsstundenkosten, die dadurch vermutlich in der internen Bilanz entstehen, dürften jedes Korrektor-Honorar bei weitem übersteigen. Der Grund hier kann nur der Wunsch sein, noch fehlerfreier zu arbeiten. Betriebswirtschaftlich ergibt es aus meiner externen Sicht eher wenig Sinn. Ich würde da jedem meiner Projektleiter auf die Finger hauen, wenn sie sowas vorschlagen, und aufs Budget verweisen. (Gleichzeitig finde ich das Vorgehen aus professioneller Sicht auch höchst interessant und zumindest mal eine kreative, spannende Idee).

        Die Frage, die ich mir stelle, ist nach wie vor eher, ob so viele mögliche Korrekturen nach dem Korrektorat nicht, siehe oben, eine weitere Fehlerquelle sind. Aber ich bin überzeugt, Ulisses hat das geprüft, für gut befunden, und wir können uns als Leser ja dann die Resultate ansehen. Vorher erlaube ich mir da eh kein Urteil.

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  3. Rein taktisch gedacht, aus Ulisses Sicht, würde ich an deren Stelle auch die ersten Collectors-Club-Veröffentlichungen gleich gut redigieren wie die Produkte davor, um nicht den Eindruck zu erwecken, dass das Redigat auf die Fans ausgelagert werden soll. Sobald sich die Aufmerksamkeit dann auf was anderes richtet, kann man am Lektorat dann sparen..

    Ist halt ein gewinnstrebendes Unternehmen. Da darf man sich keiner Illusion hingeben.

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    1. Das ist aktuell aber eine reine Vermutung. Wie gesagt, ich sehe hinter dem ganzen eher Marketing-Aspekte im Sinne von weiterer Kundenbindung, indem mit den zusätzlichen PDFs ein weiterer Kaufanreiz geschaffen wird. Ich glaube eher nicht, dass das Ziel ist, am Lektorat zu sparen. Da wäre ein Verlag aus meiner Sicht auch schlecht beraten. Ich halte es eh für schwierig, das Feedback zu kanalisieren, wenn man das nicht professionell betreibt – und das gilt ja sicherlich für die Leser des Collector’s Club – kommt da sicherlich auch einiges zurück, was man wenig gebrauchen kann. Ein Lektorat bzw. Korrektorat kann das nicht ersetzen, maximal ergänzen.

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  4. Ein zusätzliches Lektorat/Korrektorat schadet nie und letztlich würde man sich damit MEHR Arbeit machen, wenn man die Vorstufen wegließe. Kritischer empfinde ich die Amazon-Geschichte, da hier ja letztlich Fake-Rezis erstellt werden, selbst wenn der Schreiber sie ehrlich meint, die immer sehr Pro Produkt ausfallen. Das der Ladenbesitzer mal wieder der Dumme ist, der bei einem solchen Modell in die Röhre schaut, davon mal ab …

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  5. Was haben denn alle? Es gibt eine Möglichkeit
    1. PDF und Printprodukt zum Preis vom Printprodukt zu kaufen.
    2. Bücher früher zu bekommen.
    3. seine Meinung zu einem Produkt, von dem man ja wohl möchte, dass es gut wird, in geordneter Art und Weise dem Verlag mit zu Teilen.
    4. Limitierte Bücher zu kaufen. Einfach so kaufen.

    WENN du der Meinung bist, dass Ulisses das Lektorat oder Korrektorat vernachlässigen wird und Arbeit auf die Fans auslagert, dann ist das zunächst nur eine Vermutung. Ich glaube zwar dass Ulisses sich nicht leisten kann seine Fans so zu verprellen aber ich würde es für eine valide Strategie halten. Wenn jemand dazu bereit ist, den Handel „früheres PDF“ gegen „Feedback einreichen“ dann ist das doch absolut legitim. Es wird niemand dazu gezwungen beim CC mit zu machen und man kommt auch alle Produkte auf normalem Weg.

    Ich bin nicht im CC aber ich halte es für absolut korrekt den CC so zu machen wie er gemacht wird.

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  6. Als Besitzer alles wichtigen Produkte von DSA1 bis DSA4, zusätzlich fast aller Abenteuer von DSA5 (als pdf) würde ich mich ja las „treuer Dauerkunde“ ansehen, nur komme ich wohl zu früh/spät?
    Abokunden wurden früher einmal für ihre Treue belohnt … früher.
    Obwohl ein DSA-Klub an isch eine tolle Idee wäre – so bin ich bei Lego Mitglied.

    Was Lektorat angeht, weiß ich aus eigner Erfahrung, das ein Text 5 Mal durchgesehen werden aknn, und man findet trotzdem beim 6. Mal noch Fehler. Ein Korrekturprogramm hilft leider wenig, u.a. bei der Satzstellung und Ausdruck.

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