Die Ulisses Online-Con 2021

Vorbemerkung: Auch wenn Corona in den öffentlichen Diskussionen mehr und mehr in den Hintergrund rückt, ist es ja nach wie vor in unserem Alltag präsent. Und auch wenn öffentliche Veranstaltungen mittlerweile wieder möglich sind, hat sich Ulisses in diesem Jahr erneut dazu entschlossen, eine Online-Convention zu veranstalten. Dabei wurde dann auch kein Aufwand gespart, indem das komplette Wochenende mit verschiedenen Programmschwerpunkten gefüllt wurde. Für mich waren dabei natürlich primär die DSA-Neuankündigungen interessant, so dass ich versucht habe, die entsprechenden Streams zu verfolgen. Folgend möchte ich gerne einen kurzen Eindruck von der Con loswerden.

Streaming aus dem Lager

Wie im vergangenen Jahr war das Hauptstudio sichtbar im Firmenlager eingerichtet, wo Marketingchef Björn Meyer und Moderator Daniel Staubesandt immer wieder das Publikum begrüßten und zu den einzelnen Programmschwerpunkten überleiteten. Gleich zu Beginn kündigten sie an, dass die Online-Con auch im kommenden Jahr stattfinden wird, dann aber nicht mehr als Corona-Überbrückung, sondern als fester Bestandteil des Ulisses-Konzeptes für Conventions. Aus meiner Sicht handelt es sich dabei um eine sehr erfreuliche Nachricht, auch gerade für diejenigen, die es nicht immer schaffen, zu Präsenzveranstaltungen zu reisen.  

Die Keynote

Der heißeste Programmpunkt stand dann auch direkt an: die Keynote von Ulisses-Chef Markus Plötz. Tatsächlich war hier das Interesse immens, zeitweise gab es bis zu 7.000 Livezuschauer. Diese mussten – wenn sie wie ich auf Neuigkeiten gespannt waren – allerdings zunächst einiges an Geduld mitbringen, weil er zunächst ausführlich auf die Vergangenheit und die Gegenwart eingegangen ist. Dabei gab es aber neben reinen Produktthemen auch einige weitere Schwerpunkte. So legte er dar, welche Probleme derzeit Publikationsprozesse mit sich bringen, wenn Werkstoffe wie Holz und Papier gestörte Lieferketten haben, was sich auch auf den Produktausstoß von Ulisses auswirkt. Sichtlich am Herzen lag ihm auch die allgemeine Diskussionskultur in diesen Zeiten und er appellierte daran, wieder mehr aufeinander einzugehen und nicht immer so zu debattieren, dass man sich gegenseitig in die Enge drängt und folglich die Gespräche unangenehm werden (ohne dabei einen konkreten Hintergrund bzw. ein Ereignis anzusprechen).

Für die bereits abgeschlossenen Crowdfundings zeigte er sich dann optimistisch, Fasar – Brüchiger Frieden im November und Die Sonnenküste im Dezember ausliefern zu können, auch das Classic – Schwerter und Dämonen soll noch 2021 kommen. Natürlich kam dann die Sprache auf das angelaufene Rohals Erben. Hier ging er auch nochmal auf die veränderten Produktionsbedingungen ein, die bedingen, dass es eine gewisse Preissteigerung für die einzelnen Bände gibt.       

Als erste wirkliche Neuankündigung wurde dann etwas hervorgehoben, was eigentlich schon lange bekannt ist, aber eben im Zentrum schier endloser Diskussionen stand: Banner der Treue von Bernd Ochs wird laut Ansage „definitiv“ im ersten Quartal 2022 erscheinen. Nachdem es eben groß als „das Metaplotabenteuer“ angepriesen wurde, freut mich das ja ungemein, wie viele DSA-Fans bin ich extrem gespannt, ob es diese Versprechungen auch einhalten kann.

Ebenfalls schon bekannt war, dass es in Ergänzung zum Sonnenküsten-Crowdfunding durch ein Strechgoal noch ein Solo-Abenteuer für diese Region geben sollte. Mit Das Garadan-Komplott von Sebastian Thurau wurde dementsprechend der konkrete Titel verkündet.

Dem schlossen sich dann die Titel an, die bislang noch nicht an anderer Stelle erwähnt wurden. Dabei handelte es sich zunächst mit Schreckgestalt und Spukgemäuer um eine Anthologie mit einem Gruselschwerpunkt. Das Aventurische Nekromanthäum setzt den Reigen der Kreaturenbände fort, diesmal für untote Wesen. Ebenso soll im kommenden Jahr noch ein Band aus der blauen Reihe kommen, welcher das sein soll, blieb aber offen. 

Zuletzt wurde noch eine völlig andere Produktsparte eingeführt: Wie schon länger bekannt, hat Ulisses eine staatliche Förderung für zwei Computerspiele erhalten. Das erste davon wird Wolves on he Westwind, was Markus Plötz als sogenannte Visual Novel bezeichnete. Als Motivation nannte er, dass man sich seitens Ulisses nach dem letzten externen Spiel, dass „nicht so der Knaller“ gewesen sei (gemeint ist das vielkritisierte Book of Heroes), entschlossen habe, sich selbst in diesem Bereich zu versuchen.

Aus meiner Sicht eine ziemliche Enttäuschung stellte dieses Mal das sogenannte Mystery-Produkt dar. Dabei handelte es sich um zwei Metallstatuen von Rondra und Efferd, die in einer limitierten Auflage von 100 Exemplaren zum Preis von je 150 Euro während der Convention im F-Shop bestellbar waren. Nach wie vor kann ich mich für Merchandise-Produkte und für Exklusivität nicht begeistern, aber das ist natürlich meine sehr subjektive Einstellung.      

Damit war der Tag aber lange noch nicht zu Ende. Ulisses hatte noch ein Pubquiz vorbereitet, indem sich unter Anleitung der gestrengen Regelhüter und Quizmaster Daniel und Wolfgang fünf Gruppen den Fragen stellten. Diese gingen von einfach bis sehr schwer und waren für meine Gruppe, die quasi rein mit DSAlern besetzt war, in den nicht-DSA-Bereichen echt knackig. Nach dem langen Infoteil empfand ich es sehr schön, auch einen Programmpunkt zu haben, wo man sich aktiv einbringen konnte, mit eingerichtetem Austausch über Discord.

Persönlich habe ich den Abend dann noch im Fantalk von Hinter dem Auge ausklingen lassen, wo ich mit Kai von Vier Helden und ein Schelm und den Moderatoren Gernot und Adrian die Neuigkeiten diskutieren durfte.

Digitale Neuigkeiten

Tag zwei hatte dann für mich vor allem zwei spannende Programmpunkte, die die Keynote um tiefergehende Informationen ergänzen sollten. Dabei gab es zunächst ein Panel von Jan Wagner, der bei Ulisses für digitale Entwicklungen zuständig ist. Dabei stellte er eingangs seinen Arbeitsbereich vor, den es als Firmensparte erst seit Oktober 2020 gibt. Der Aufgabenbereich erstreckt sich von der Erschließung von Foundry und Roll20 als digitale Spielplattformen für DSA und andere Ulisses-Spielsysteme bis hin zur Entwicklung von Computerspielen. Für ersteren Bereich bedankte er sich ausdrücklich bei der Community, die sich hier offenbar viel einbringt. Auch erläuterte er, warum es sich hier um kostenpflichtige Produkte handelt, auch wenn man schon Print und PDF besitzt, immerhin handele es sich um ein neues Produkt, in dem auch viel Arbeit stecke. Aus meiner Sicht ist das eine absolut nachvollziehbare Position, wobei die Frage, ob es irgendwann möglich ist, entsprechende Bundles anzubieten, sicherlich interessant ist.

Besonders spannend waren die ausführlichen Informationen zu Wolves on the Westwind. Hierbei betonte er, dass man keinesfalls einen Vergleich mit Spielen wie Drakensang ziehen dürfe, da solche Titel alleine 2-5 Millionen Euro in der Produktion kosten würden. Dies sei für Ulisses trotz einer Förderung nicht stemmbar und auch in Deutschland folgend auf dem Markt nicht zu generieren. Deshalb habe man sich bewusst dafür entschieden, in einem realistischen Rahmen zu arbeiten. Deshalb wird Wolves on the Westwind eine Visual Novel: Das bedeutet, es ist ein wenig wie ein Soloabenteuer, indem die Hintergründe und Figuren gemalt sind und keine wesentlichen Animationen vorhanden sind, während die Handlung als Text vorhanden ist und Spieler:innen durch Entscheidungen den Verlauf beeinflussen können.

Inhaltlich soll es um eine Schiffreise nach Thorwal gehen, laut Jan Wagner hat man dabei die Wahl zwischen zwei Hauptcharakteren, die mit einer sehr ungewöhnlichen Crew unterwegs sind. Es sei aber keineswegs einfach ein bebildertes/digitales Lesebuch mit Entscheidungstexten, sondern es gibt auch Kämpfe, die aber auch über Entscheidungen (z.B. mit welchem Manöver oder welchem Zauber man reagieren möchte) abgehandelt werden sollen. Allerdings sei es eben auch keine Rollenspielsimulation, es gibt z.B. keinen Kampfbildschirm oder Würfelsimulationen. Besonders lobte er die Arbeit von Nele Klumpe, die die Charaktere gezeichnet hat und Christiane Ebrecht, die für die Hintergründe verantwortlich ist. Mein Ersteindruck war hier in der Tat, dass diese für einen sehr aventurischen Look sorgen. Das Abenteuer wird zunächst auf Englisch von der Autorin Lorraine Wilson geschrieben (in enger Begleitung von Chefredakteur Niko Hoch) und dann ins Deutsche übersetzt. Das Spiel hat den Obertitel Forgotten Fables, hier behält sich Ulisses vor, bei entsprechendem Erfolg weitere Spiele dieser Art zu veröffentlichen, allerdings muss es sich dabei nicht zwangsläufig um weitere DSA-Titel handeln, sondern es können auch andere Spielsysteme berücksichtigt werden. Für eine Special Edition ist möglicherweise ein Artbook vorgesehen, vorstellbar sei auch eine Art Abenteuerskizze, dies war aber offenbar noch nicht definitiv. Für eine Veröffentlichung ist der Anfang des kommenden Jahres angepeilt, allerdings müsse man hier noch einige Zusatzschritte durchlaufen, z.B. die Festlegung einer Altersfreigabe.

Nur kurz wurde auch das Computerspiel für Die Schwarze Katze angesprochen. Dies wird von einem zweiten Team bearbeitet und befindet sich derzeit in einer Prototypenphase. Als Genre wurde Action-Adventure genannt, was für mich danach klingt, dass es sich um ein technisch fortgeschritteneres Spiel handeln könnte.

Redax-Insight

Danach schloss sich direkt der nächste Höhepunkt an, das Redax Insight mit Niko Hoch, Johannes Kaup, Zoe Adamietz und Alex Spohr, die sich dabei abwechselten, die Produkte vorzustellen, an denen sie gerade arbeiten. Hier habe ich die bekannten Ankündigungen ausgeklammert und mich auf das fokussiert, was die Informationen aus der Keynote ergänzt hat. 

Bei Schreckgestalt und Spukgemäuer handelt es sich demnach um eine 96seitige Anthologie mit drei Abenteuern. Ein Abenteuer sei eine klassische Geistergeschichte um eine Art Spukhaus im Horasreich. David Schmidt schreibt an einem Abenteuer im Süden Aventuriens, möglicherweise leicht verbunden mit Rabenkrieg, das letzte Abenteuer soll in Thalusien spielen.

Zu Banner der Treue wurde vor allem das reichhaltige Kartenmaterial unterstrichen, wobei dabei besonders eine A1-Karte von Vinsalt als Beileger bemerkenswert erscheint. Interessanterweise war von dem in der Vergangenheit oft erwähnten Bonusmaterial keine Rede.

Das Solo Das Garadan-Komplott von Sebastian Thurau spielt in Neetha. Die Besonderheit hier sei, dass es erstmals bei einem DSA keinen vorgegebenen Charakter gibt, sondern man seinen eigenen Charakter führen kann. Deshalb gibt es auch kein Tutorial und keine Regelerläuterungen wie sonst, gewisse Fähigkeiten wie Zauber und Sonderfertigkeiten muss man aber selbst einbringen, da dies den Rahmen des Darstellbaren sprengen würde. Bemerkenswert soll der hohe Anteil an lebendiger Geschichte/Metaplotrelevanz sein.  

Das Aventurische Nekromanthäum wird ein Untoten-Band. Wie zuletzt eingeführt, soll er neben Wesensbeschreibungen auch Abenteuerschauplätze und berühmte Nekromanten enthalten. Neu ist eine spezielle Klasse von Untoten, die Beseelten, also Untote, die zu eigenständigen Handlungen befähigt sind und über einen eigenen Willen verfügen.

Zuletzt erfolgte aber auch noch eine wirkliche Neuankündigung. Nach dem Erfolg der beiden Aventurischen Herbarien arbeitet man derzeit an einem Ingame- Herbarium. Der Arbeitstitel laute Das 1×1 der Kräuterkunde, der Autor ist Christian Nehling. Von Stil her soll es einem Vademecum ähneln, hat aber mit B5 ein etwas größeres Format. Die Grundidee ist es, den Blick eines Aventuriers auf die Pflanzen einzubringen. Dementsprechend fungiert als fiktiver Autor ein Alchimist aus dem Bund des roten Salamanders.  

Danach lag ein Schwerpunkt auf der Vorstellung des kurz zuvor gestarteten Crowdfundings Rohals Erben, wobei zu einigen Bänden noch etwas vertiefende Informationen gegeben wurden. Der Hauptband Rohals Erben wird viele Hintergrundinformationen zu den Gilden, magischen Orten und Akademien enthalten. Dazu gibt es auch wieder spielbare Inhalte, z.B. drei Magiertürme für jede Gilde, mit Abenteueraufhängern. Damit man den Band ohne Aventurische Magie 1-3 spielen kann, wird ein PDF mit allen Regeln für die Unterstützer als Ergänzung (gratis) bereitgestellt, im Print auch zubuchbar als Glaube, Macht und Heldenmut. Auch diesmal ist ein größeres Mysterienkapitel vorgesehen, z.B. über die Forschung an Schwarzen Augen, die Basiliusprüfung, die Beschreibung eines Zusatzordens, zudem soll es sehr viele Abenteueraufhänger enthalten.

Das Grimorum Cantiones beinhaltet Zaubererweiterungen, Hintergründe wie Gesten und alternative Formeln, alle spielbaren Traditionen sind mit Regeln zum Nachschlagen enthalten. Hier wirkten mir die gezeigten Beispielseiten ausgesprochen hübsch, der Band scheint sehr wertig geplant zu sein.

Die Studierstube der Magier ist wie von mir spekuliert wirklich eine Art Rüstkammer, z.B. mit Kleidung, Magierstäben und Bannschwertern als Ausrüstung. Das Sonderkapitel wird ein Ordenshaus der Grauen Stäbe vorstellen, das frei in Aventurien verortbar ist.

Die Anthologie Dämonenmacht und Sternenkraft wird wie gewohnt drei Abenteuer bereitstellen. Jede Gilde wird dabei in einem Abenteuer im Mittelpunkt stehen. Für die Weiße Gilde folgt man einem Auftrag Saldor Foslarins, der ins zentrale Mittelreich führt, wobei man den Rohalswächtern bei einem Problem helfen wird. Für die Schwarze Gilde muss man sich in den Süden Aventuriens begeben und sich mit Intrigen innerhalb der Gilde auseinandersetzen. Die Graue Gilde entsendet die Gruppe zuletzt nach Mhanadistan, wo man mit einem neuen magisches Phänomen konfrontiert wird.

Das Geheimnis der Zauberschüler war ursprünglich nur eine kleine Abenteuerskizze. Da man hier aber deutlich mehr Potential gesehen hat, wird dies nun wesentlich erweitert. Im Mittelpunkt sollen die Erlebnisse von Zauberschülern stehen. Offenbar kann man deren Studienzeit mittels des Inhalts nachspielen, so soll es Abenteueraufhänger für alle drei Phasen des Studiums geben und dann ein ausführliches Abenteuer, die den Kern des Bandes darstellt. Außerdem wird eine Akademiebeschreibung vorhanden sein. Derzeit können die Unterstützer darüber abstimmen, ob es sich dabei um die Akademie von Punin, Festum oder Kuslik handeln wird.

Nachdem ich ja kritisiert hatte, dass mir die Informationsbasis bei Start des Crowdfundings zu dürftig war, finde ich es sehr positiv, dass dies nun ausführlich nachgeholt wurde, im Falle von Rohals Erben war es mir im Rahmen der Gesamtzeit sogar etwas zu detailliert, weil hier wirklich Kapitel für Kapitel durchgegangen wurde.  

Rätselqueste

Begleitend zur Con gab es zudem wieder eine Rätselqueste, diesmal verfasst von Niko Hoch und Johannes Kaub. Das entsprechende Dokument wurde jeden Tag um 4 neue Rätsel erweitert, so dass am Ende göttergefällige 12 Aufgaben zu lösen waren. Erzählerisch wurden die Rätsel in eine kleine Handlung eingewoben, in der es gilt, eine Prüfung des Magisters Asterion Baratos zu bestehen. Die bunte Mischung aus Logik-, Mathematik- und Kombinationsrätsel ist gleichermaßen unterhaltsam wie auch anspruchsvoll. Als kostenfreien Service finde ich das wirklich großartig.

Fazit

Wie im vergangenen Jahr auch möchte ich zunächst ein großes Lob an Ulisses loswerden. Es ist wirklich bemerkenswert, mit diesem Aufwand eine solche Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Gelohnt hat es sich offenbar, was vor allem die große Resonanz bei der Keynote beweist. Gut gefallen hat mir auch das Maß zwischen Informationen und Entertainment. Was die DSA-Neuigkeiten angeht, waren ja einige spannende neue Sachen dabei, wobei ich mich besonders auf die Grusel-Anthologie und das Sonnenküsten-Soloabenteuer freue. Was mir etwas gefehlt hat, war der ganz große „Kracher“, insgeheim hatte ich schon auf die Ankündigung einer neuen Regionalspielhilfe oder der nächsten Kampagne gehofft. Im Ganzen lässt sich das nach einem unterhaltsamen Wochenende ganz gut verschmerzen. Leider kann ich hier nicht alles würdigen, was stattgefunden hat, z.B. gab es auch interessant klingende Workshops, Art-Streams etc.   

2 Kommentare

  1. Vielen Dank für die ausführliche Zusammenfassung. Super Service für Leute, die ihre DSA News vor allem über den Dereblick beziehen. Wie du hoffe ich auch vorrangig auf neuen Abenteuer-Content für meine beiden DSA5-Gruppen.

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